5 Tipps, um ein passives Einkommen aufzubauen

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So bauen Sie passives Einkommen auf – 5 Tipps: Im Gegensatz zum aktiven Einkommen besteht bei der passiven Variante kein direkter proportionaler Zusammenhang zwischen investierter Arbeitszeit und Verdienst, so wie es bei typischen Angestelltenverhältnissen und bei vielen Leistungen Selbstständiger der Fall ist.

Aktives Einkommen ist zum Beispiel der Lohn, den ein Handwerker für das Ausführen seiner Tätigkeit gezahlt bekommen. Passives Einkommen bedeutet hingegen, wenn Sie einmal in eine Leistungen investieren. Sie werden zwar nicht sofort entlohnt, dafür aber dauerhaft Einnahmen ohne wesentlichen zusätzlichen Aufwand erwirtschaften.

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Ziel ist es, über einen längeren Zeitraum einen deutlich höheren Ertrag zu erzielen, als es durch einen Sofortverkauf des Produkts oder der Leistung möglich wäre. Ein passives Einkommen kann Ihnen ein paar Vorteile, wie eine Ergänzung oder langfristig Ersatz des Haupteinkommens, die finanzielle Absicherung, Unabhängigkeit und vor allem eins bringen: Mehr Freizeit.

Top 5 Tipps für Passives Einkommen

Das Erzielen eines Passiven Einkommens hat natürlich die genannten Vorteile, ist aber am Anfang mit einem nicht gerade unerheblichen Aufwand verbunden. Auch gibt es leider keine Garantie auf den Erfolg der eigenen Mühen. Wie bei allen selbstständigen Tätigkeiten sind auch für ein passives Einkommen Durchhaltevermögen, Lernbereitschaft und zu Beginn ein großer Arbeitseinsatz ohne direkte Bezahlung gefordert. Aber der Verzicht in der Gegenwart kann sich in der Zukunft lohnen.

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Tipp 1 – Geld anlegen

Eine Geldanlage ist sicher die klassischste Methode passives Einkommen zu erzielen. Die aktuelle Niedrigzinsphase bietet zwar nicht die besten Voraussetzungen dafür, denn Anlageformen wie Tages- oder Festgeld bringen derzeit kaum nennenswerte Zinsen. Es gibt jedoch lohnenswerte Alternativen mit überschaubarem Risiko. Grundsätzlich gehen höhere Renditechancen aber immer mit einem größeren Verlustrisiko einher. Deshalb ist es wichtig, das Risiko zu streuen, wenn Sie sich für Aktien oder andere Wertpapiere als Anlageform entscheiden. Dafür eignen sich Fonds, die viele Wertpapiere zusammenfassen.

Tipp 2 – Immobilien vermieten

Mit Immobilien können Sie ebenfalls ein passives Einkommen erzielen. Vermieten Sie zum Beispiel Wohnungen, können Sie aus den Mieten Einkommen generieren. Wenn Sie dazu noch die notwendigen Verwaltungsarbeiten an ein spezialisiertes Unternehmen übertragen, müssen Sie sich nur um sehr wenige Dinge kümmern. Zunächst stehen Sie hierbei jedoch vor der Herausforderung, ein geeignetes Objekt zu finden und dieses dann auch zu finanzieren. 

Ein passives Einkommen generieren auch Wohnungen, die Sie für begrenzte Zeiträume vermieten, zum Beispiel an Touristen, Geschäftsreisende oder Monteure. Das können separate Eigentumswohnungen, leerstehende Räume im Eigenheim oder auch die eigene Mietwohnung sein. Die bekannteste Plattform für die Vermittlung entsprechender Möglichkeiten ist Airbnb.

Tipp 3 – Digitale Produkte verkaufen

Mit digitalen Produkten können Sie ein echtes passives Einkommen aufbauen, das zum Selbstläufer wird und in Zukunft Einnahmen ohne Arbeit generiert. Zu diesen digitalen Produkten gehören unter anderem E-Books, Books on Demand, Audiokurse, Hörbücher oder Grafiken.

Beim Vertrieb digitaler Produkte kommt es vor allem auf ein gutes Marketing an, denn die Konkurrenz ist groß. Wenn Sie vielleicht schon einen eigenen Blog oder YouTube-Kanal betreiben, nutzen Sie diese Möglichkeit, um Ihre digitalen Produkte vorzustellen.

Tipp 4 – Plugins, Themes und Apps entwickeln

Apps für Mobilgeräte sowie Plugins und Themes für WordPress sind ebenfalls digitale Produkte, mit denen sich ein passives Einkommen generieren lässt. Für die Erstellung brauchen Sie die passenden Programmierkenntnisse. Wenn Sie diese Softwareprodukte erstellt und auf den Markt gebracht haben, sind Sie jedoch auch für den Support zuständig. Daher handelt es sich nur bis zu einem gewissen Grad um passives Einkommen.

Plugins sind kleine Programme, welche verschiedene Zusatzfunktionen erfüllen. Das können Lösungen für Sicherheitsfragen, Speicherplatzoptimierung oder Kontaktformulare sein.

Tipp5 –Mit YouTube-Videos Geld verdienen

Einige YouTube-Stars sind mit ihren Videos richtig reich geworden. Es gehört jedoch viel Arbeit, Marketinggeschick und auch Glück dazu, einen solchen Status zu erreichen. Denn nur mit zahlreichen Abonnenten und einer großen Menge an guten Videos haben Sie Chancen auf ein attraktives passives Einkommen.

Videos zu produzieren, ist viel Arbeit. Sie müssen regelmäßig neue Ideen finden, Konzepte ausarbeiten, Videos drehen und nachbearbeiten. Das kann, je nach Thema und Qualitätsanspruch, sehr zeitraubend sein. Wenn Sie sich jedoch gern mit diesen Tätigkeiten beschäftigen und Ideen für einen Videokanal haben, bietet YouTube gute Chancen für ein passives Einkommen.

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