Mit diesen Infos und Tipps gelingt Ihnen smartes Banking ganz leicht

ADVERTISEMENT

In Deutschland verwendet mittlerweile jeder Erwerbstätige, Pensionist sowie nahezu jeder Schüler ein Girokonto. Dieser Behauptung kann man Glauben schenken, wenn man sich die Studie von Statista ansieht. Laut dieser belief sich nämlich die gesamte Zahl der aktiven Girokonten in Deutschland Ende des Jahres 2018 auf etwa 105 Millionen – davon wurden etwa 27 Millionen Girokonten bei genossenschaftlichen Zentralbanken sowie den Kreditgenossenschaften geführt.

Die meisten dieser Menschen besitzen ihr Girokonto bei derselben Bank seit mehr als 15 Jahren. Und obwohl es immer wieder technische Neuerungen gibt, scheint es so, als bleiben die Menschen bestimmten Bankgruppen treu. Dazu kommt auch, dass es mittlerweile so viele Banken und Kreditinstitute gibt, die Konto-Angebote offerieren, dass es oftmals schwer ist, den Überblick beizubehalten.

ADVERTISEMENT

Das berühmte „Kleingedruckte“ sowie andere Angaben können, gerade junge Menschen, oftmals verwirren, sodass sie die Spreu vom Weizen oft nicht trennen können. Und dann gibt es noch eine breite Palette an Gebühren und Preisen, die in Kumulation womöglich mehr ausmachen als Ihr Café Latte von Starbucks. Aus diesem Grund haben wir in diesem Artikel verschiedene Tipps und Tricks zusammengestellt, damit Sie Ihre Bankgeschäfte effizienter abwickeln können – auch unter der Bezeichnung smartes Banking bekannt – und ganz nebenbei Gebühren sparen und Ihre Nerven schonen.

Mit diesen Infos und Tipps gelingt Ihnen smartes Banking ganz leicht
Quelle: WiWo

 

Was Muss ich Beim Smarten Banking Beachten?

Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov, das im September des Jahres 2017 durchgeführt wurde, halten die meisten Deutschen ihrer Hausbank immerwährende Treue, obwohl immer mehr neue Banken hervortreten, die zudem meist bessere Konditionen bieten.

ADVERTISEMENT

So ergab die Studie, dass lediglich 9 Prozent der 2052 Befragten laut der Erhebung zufolge in den vergangenen zwölf Monaten ihre Hauptbankverbindung gewechselt haben. Am höchsten war jedoch die Wechselbereitschaft bei den 25- bis 34-Jährigen.

Des Weiteren ergab die Studie, dass diejenigen, die sich eine neue Bank ausgesucht haben, diesen Wechsel mit einem besseren Preis-Leistungsverhältnis begründet haben (etwa 67 Prozent) sowie einem dichteren Netz an Geldautomaten (ca. 27 Prozent) beim neuen Bankinstitut. Zudem sei auch die bessere Erreichbarkeit vor Ort beziehungsweise per Telefon und E-Mail ist ein weiterer Faktor für einen Wechsel gewesen ( um die 14 Prozent).

Vergleichen Sie Konditionen

Ihre Hausbank mag ja jene sein, bei der Sie seit Jahren einen guten Service genießen, doch dies ändert nichts an der Tatsache, dass sich der Markt ständig ändert und neue Angebote, innovative Produkte sowie effiziente Funktionen angeboten werden. Daher lohnt es sich, schon mal die Antennen hochzufahren und nach einem geeigneten Konto-Produkt Ausschau zu halten, dass womöglich noch besser zu Ihrer jetzigen Lebens- bzw. Finanzsituation passt.

Sehen Sie sich die Gebühren, die Sie im Moment zahlen, genau an und überlegen Sie, ob diese vermieden werden können. Wenn Ihre Bank zum Beispiel hohe Gebühren für Überweisungen, Geldbehebungen oder die jährliche Kontoführungsgebühr verlangt, dann dürfte sich ein Vergleich von Online-Girokonten lohnen. Diese Banken bieten ihren Kunden meistens eine bestimmte Anzahl gebührenfreier Abhebungen von Geldautomaten sowie große Geldautomaten-Netzwerke an, die bequem zu Ihrem Wohn- oder Arbeitsort passen.

Zudem sollten Sie, wenn Sie Banken miteinander vergleichen, unbedingt die Zinsen genauestens unter die Lupe nehmen. Denn meist liegt das meiste Sparpotential genau dort versteckt – zu viele Zinsen akkumulieren sich und am Ende zahlen Sie sogar mehr Sollzinsen als etwa die jährliche Kontogebühr.

Mit Budgetieren Spart es sich Leichter

Jedes Mal, wenn Sie Geld ausgeben, summiert es sich – dies ist klar. Doch wenn Sie den Überblick verlieren, dann sehen Sie schnell nur noch rote Zahlen auf Ihrem Kontoauszug, weil Sie nicht mehr wissen, wieviel und wofür Sie sparen.

Mit sogenannten Budget-Apps fürs Smartphone fällt das Budgetieren oftmals leichter. Doch Sie können auch, ganz auf altmodische Art, Stift und Papier hernehmen und Ihre Einnahmen mit Ihren Ausgaben gegenrechnen. Oftmals sieht man schon, wo man einsparen kann (ein Tipp – Überprüfen Sie alle eventuellen Abonnementgebühren sowie automatisierte Einkäufe).

Mit diesen Infos und Tipps gelingt Ihnen smartes Banking ganz leicht
Quelle: Der Bank Blog

 

Fazit

Smartes Banking ist alles andere als schwer – mit ein paar einfachen Tricks kann jeder Girokonto-Inhaber das Beste aus seinem Konto herausholen. Dazu müssen Sie sich einfach nur die Konditionen sowie alle anderen Faktoren Ihres derzeitigen Kontos ansehen und diese den Konditionen von anderen, für Sie attraktiven Banken, gegenüberstellen. Und ehe Sie sich versehen, haben Sie eine Bank gefunden, die eindeutig bessere Konditionen für Sie bietet.

ADVERTISEMENT