So handeln Sie Rohstoffe und Währungen auf ZuluTrade

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Das  Konzept des sogenannten Social Tradings ist bereits seit einigen Jahren in Anlegerkreisen bekannt. Doch mittlerweile haben sich eine Vielzahl von Anbietern etabliert, die sich auf dieses Trading-Segment spezialisiert haben. Das bekannteste Unternehmen und Marktführer auf dem Gebiet eToro war die erste kommerzielle Plattform, die Social Trading für Privatkunden angeboten hat.

Doch es gibt verschiedene Typen von Anbietern: entweder die Unternehmen sind als Broker selber tätig und bieten ihren Kunden eine große Auswahl von Signalgebern sowie ein Depot und dessen Führung an. Andere Unternehmen fokussieren sich auf die Vermittlung von Anlegern und attraktiven Signalgebern, die nach neuen Impulsen für ihre Strategie Ausschau halten.

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Einer der Anbieter aus der zweiten Gruppe ist das Unternehmen ZuluTrade, welches im Jahr 2007 gegründet wurde und seinen Sitz in den USA sowie in Hongkong hat. ZuluTrade spezialisiert sich vornehmlich auf Social Trading im Forex-Bereich. Und mit knapp 200 Filialen, die über den Globus verstreut sind, führt ZuluTrade damit Händler, Investoren und Signalgeber aus aller Welt zusammen.

ZuluTrade

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Social Trading-Plattform ZuluTrade, wie sie genau funktioniert und welche Vorteile sie Ihnen bringt.

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Wie genau funktioniert ZuluTrade?

Auf dem Portal können Sie vornehmlich mit Devisen handeln, ein bekanntermaßen komplexes, schnelles und auch risikoreiches Geschäft. Als neuer User gibt es aber auch andere Möglichkeiten für Sie, erfolgreich zu traden.

ZuluTrade bietet als perfekten Start die Option eines Demokontos mit einer Laufzeit von 30 Tagen, auf dem sich 10.000 (virtuelle) Euro handeln lassen. Je nach Wunsch kann der Nutzer dabei mit einfachen oder fortgeschrittenen Einstellungen beginnen, zu traden. Bei den fortgeschrittenen Einstellungen werden zusätzliche Features für erfahrene Trader angeboten wie beispielsweise eine individuelle Leverage-Angabe (Hebel) oder Lotgröße. Ähnlich wie bei anderen Social Trading-Plattformen wählt der User seine „Experten“ eigenständig und zieht sie per Drag-and-Drop-Funktion in sein Portfolio.

Der Rest läuft im Großen und Ganzen automatisiert ab – sprich, auf dem eigenen Konto werden die Trading-Aktivitäten des Signalgebers nachgeahmt.

Für den Einstig mit echten Beträgen wird – neben dem ZuluTrade-Live-Konto – auch ein Broker benötigt. Dabei können Sie sich den ZuluTrade-eigenen AAAFx (Triple A Expert) oder einen der anderen Partner aussuchen.

Als Mindestgrenze für die Einzahlung in das ZuluTrade-Mini-Konto empfiehlt der Anbieter 500 USD, und für ein Standardkonto mindestens 15.000 USD. Neben dem US-Dollar können Sie auch in Euro, Japanische Yen, Britische Pfund oder Australischen Dollar einzahlen.

Kosten & Gebühren

Für den Follower ist die Registrierung sowie Verwendung von ZuluTrade gratiswenn das (erweiterte) Spread nicht in Anspruch genommen wird. Die Signalgeber erhalten einheitlich 0,50 Pips pro Lot für jeden geschlossenen, in einem Follower-Live-Konto ausgeführten Trade.

Ein Lot entspricht einem Handelsvolumen von etwa 100.000 Einheiten der Basiswährung, was allerdings durch Hebel vergleichsweise einfach erreichbar ist.

Wie werden die Signalgeber bei ZuluTrade ausgewählt?

Im Grunde kann jeder ein Signalgeber werden – wie gut oder schlecht man darin ist, lässt sich sowieso an den Bewertungen ablesen. Im Ranking-System von ZuluTrade sind die Signalgeber nach einem bestimmten Algorithmus angeordnet, der unter anderem die sogenannte Sharp Ratio, den Drawdown sowie sonstige Parameter miteinbezieht.

Zudem kann man die Entwicklung des Signalgebers anhand visueller Symbole nachvollziehen. Durch die Leistungstabelle erfährt der Anleger die wichtigsten Details eines jeden Signalgebers – von der gesamten Anzahl der Pips, die er bzw. sie bisher verdient hat, bis zur durchschnittlichen Handelszeit oder der Menge an Followern.

Insgesamt gibt es ein breites Spektrum an Daten und Statistiken zu recherchieren. Dabei ist generell ein Blick auf die Strategie empfehlenswert, denn dort lässt sich der Plan des Signalgebers ablesen. Wenn dieser nicht der dem persönlichen Anspruch oder gar der Praxis entspricht, Finger weg! Ansonsten sind die Transaktionshistorie sowie der maximale Drawdown interessant. Diese belegen, wie viel Risiko im Devisenmarkt steckt.

Fazit

ZuluTrade ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Tradingplattformen weltweit. Durch das Social Trading-Konzept bietet es sogar Laien und kompletten Anfängern die Möglichkeit, den Handel mit Devisen, Forex, etc. hautnah mitzuerleben und gewinnbringende Strategien einfach zu kopieren. Weiters haben Sie als Nutzer eine Vielzahl an Freiheiten – so können Sie selbst aus einer Liste Ihren eigenen Broker heraussuchen.

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